GESCHICHTE

 

In den Mühlhäuser Geschichtsblättern ist einem Artikel zu entnehmen dass die erste urkundliche Erwähnung der Zinkengasse aus dem Jahre 1388 datiert. Die Schreibweise des Namens war damals „Czinckengasse“.Von besonderem Interesse ist noch das westliche Eckhaus Johannisstrasse/Zinkengasse. Dieses Bauwerk hält man für das älteste Haus Mühlhausens. Es beherbergte früher die Oberschäferei der St. Petrigemeinde.

Die traditionelle Mühlhäuser Kirmes hat in der Kirmesgemeinde Zinkengasse eine besondere Tradition.Als Gründungsjahr wird für die Kirmesgemeinde Zinkengasse das Jahr 1883 angenommen. Diese Jahreszahl ist auf der Traditionsfahne vermerkt. Vermutlich wurde die Kirmes schon einige Jahre früher gefeiert. Die Urkirmesgemeinde bestand aus der „Wenigen Herrengasse“, der

„Johannisstrasse“ sowie der oberen„Zinkengasse“. Zu dieser Zeit war die Zinkengasse mit der Wenigen Herrengasse noch durch einen Weg verbunden. Grosse Teile der Zinkengasse, besonders der unteren Gasse wurden noch gebaut. In den Folgejahren bis 1890 wurden in der Gasse noch 2 weitere Kirmesgemeinden gegründet.

Diese 3 Kirmesgemeinden bestanden bis 1927.  Mit dem weiteren Ausbau der Zinkengasse verlagerte sich das Zentrum der Kirmes immer mehr in die mittlere Zinkengasse. Der Zusammenschluss  wurde von den Kirmesfreunden „Eduard Burkhardt“, „Kurt Schneider“ und „Christel Schäfer vorgenommen. Durch diesen Zusammenschluss war ein größeres und besseres Feiern möglich.

Gefeiert wurde bis 1938, danach wurde die Kirmes durch die Nazis verboten. Schon 1945 wurde wieder Kirmes gefeiert. Bei dieser Kirmesfeier war ein geschmückter Holunderstrauch der 1. Kirmesbaum.Ab 1949 entwickelte sich ein neuer Höhepunkt in der Kirmesfeier der Zinkengasse.

Aktive Kirmesfreunde einschließlich Kinder übten im ganzen Jahr künstlerische und sportliche Darbietungen, um dann zur Kirmeszeit die Kirmesfreunde zu unterhalten. Damit war die Idee der Zirkusdarbietungen zur Kirmeszeit geboren.Höhepunkte dieser Zirkusdarbietungen waren die Jahre 1952 und 1953.

Verbunden waren diese Jahre auch mit großen Festumzügen, die von der Kirmesgemeinde gestaltet wurden. Meist waren es über 200 Personen als Mitwirkende. Seit 1972 feiert die Kirmesgemeinde Zinkengasse ihre Kirmes auf dem Schulhof der damaligen Betriebsschule HO/Konsum. Mit diesem Schulhof stand uns alljährlich ein sehr schöner großer Platz zur Verfügung.

Nach Wegfall der Berufsschule konnte ein Teil des Platzes 2001 vom früheren Eigentümer käuflich erworben werden. Durch diesen Kauf wurde der Platz Eigentum der Kirmesgemeinde. Erst jetzt konnte die so dringend benötigte Toilettenanlage sowie ein neuer Schuppen errichtet werden. Wir hoffen aber auch, dass alle unsere Kirmesfreunde und Gäste pfleglich mit dieser Einrichtung umgehen, damit sie lange erhalten bleibt.

Wie auch in den vergangenen Jahren werden wir auch in diesem Jahr in der Festwoche verschiedene Höhepunkte haben (siehe dazu auch unser Festprogramm).

Ein besonderer Höhepunkt ist alljährlich der traditionelle Frühschoppen am Montag, verbunden mit Schlachteessen und vielen Einlagen. Zu allen öffentlichen Veranstaltungen sind alle unsere Kirmesfreunde und Gäste recht herzlich eingeladen. Für Gute Unterhaltung und Stimmung ist immer gesorgt.

Ein Besuch lohnt sich.
Der Vorstand

GESCHICHTE

In den Mühlhäuser Geschichtsblättern ist einem Artikel zu entnehmen dass die erste urkundliche Erwähnung der Zinkengasse aus dem Jahre 1388 datiert. Die Schreibweise des Namens war damals „Czinckengasse“.Von besonderem Interesse ist noch das westliche Eckhaus Johannisstrasse/Zinkengasse. Dieses Bauwerk hält man für das älteste Haus Mühlhausens. Es beherbergte früher die Oberschäferei der St. Petrigemeinde.

Die traditionelle Mühlhäuser Kirmes hat in der Kirmesgemeinde Zinkengasse eine besondere Tradition.Als Gründungsjahr wird für die Kirmesgemeinde Zinkengasse das Jahr 1883 angenommen. Diese Jahreszahl ist auf der Traditionsfahne vermerkt. Vermutlich wurde die Kirmes schon einige Jahre früher gefeiert. Die Urkirmesgemeinde bestand aus der „Wenigen Herrengasse“, der

„Johannisstrasse“ sowie der oberen„Zinkengasse“. Zu dieser Zeit war die Zinkengasse mit der Wenigen Herrengasse noch durch einen Weg verbunden. Grosse Teile der Zinkengasse, besonders der unteren Gasse wurden noch gebaut. In den Folgejahren bis 1890 wurden in der Gasse noch 2 weitere Kirmesgemeinden gegründet.

Diese 3 Kirmesgemeinden bestanden bis 1927.  Mit dem weiteren Ausbau der Zinkengasse verlagerte sich das Zentrum der Kirmes immer mehr in die mittlere Zinkengasse. Der Zusammenschluss  wurde von den Kirmesfreunden „Eduard Burkhardt“, „Kurt Schneider“ und „Christel Schäfer vorgenommen. Durch diesen Zusammenschluss war ein größeres und besseres Feiern möglich.

Gefeiert wurde bis 1938, danach wurde die Kirmes durch die Nazis verboten. Schon 1945 wurde wieder Kirmes gefeiert. Bei dieser Kirmesfeier war ein geschmückter Holunderstrauch der 1. Kirmesbaum.Ab 1949 entwickelte sich ein neuer Höhepunkt in der Kirmesfeier der Zinkengasse.

Aktive Kirmesfreunde einschließlich Kinder übten im ganzen Jahr künstlerische und sportliche Darbietungen, um dann zur Kirmeszeit die Kirmesfreunde zu unterhalten. Damit war die Idee der Zirkusdarbietungen zur Kirmeszeit geboren.Höhepunkte dieser Zirkusdarbietungen waren die Jahre 1952 und 1953.

Verbunden waren diese Jahre auch mit großen Festumzügen, die von der Kirmesgemeinde gestaltet wurden. Meist waren es über 200 Personen als Mitwirkende. Seit 1972 feiert die Kirmesgemeinde Zinkengasse ihre Kirmes auf dem Schulhof der damaligen Betriebsschule HO/Konsum. Mit diesem Schulhof stand uns alljährlich ein sehr schöner großer Platz zur Verfügung.

Nach Wegfall der Berufsschule konnte ein Teil des Platzes 2001 vom früheren Eigentümer käuflich erworben werden. Durch diesen Kauf wurde der Platz Eigentum der Kirmesgemeinde. Erst jetzt konnte die so dringend benötigte Toilettenanlage sowie ein neuer Schuppen errichtet werden. Wir hoffen aber auch, dass alle unsere Kirmesfreunde und Gäste pfleglich mit dieser Einrichtung umgehen, damit sie lange erhalten bleibt.

Wie auch in den vergangenen Jahren werden wir auch in diesem Jahr in der Festwoche verschiedene Höhepunkte haben (siehe dazu auch unser Festprogramm).

Ein besonderer Höhepunkt ist alljährlich der traditionelle Frühschoppen am Montag, verbunden mit Schlachteessen und vielen Einlagen. Zu allen öffentlichen Veranstaltungen sind alle unsere Kirmesfreunde und Gäste recht herzlich eingeladen. Für Gute Unterhaltung und Stimmung ist immer gesorgt.

Ein Besuch lohnt sich.
Der Vorstand